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Hi! I´m Marcus - a digital journalist and co-founder of the Good Evil Game Studio. I moved this space to Wordpress. Come on over! Or squander your time in the archive September 2008 - May 2013.

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Martin Weigert hat sehr schön herausgearbeitet wie aus Web 2.0, Social Media wurde und derzeit viele schulterzuckend herumstehen und sich fragen, was jetzt kommt. Was jetzt kommt? Es geht weiter: Ch-ch-ch-ch-Changes. Erstmal auch ganz ohne flächendeckend akzeptiertes Buzzword, das die-  von mir aus - Post-Social-Media-Phase ähnlich schön fassen könnte.
Im Moment leben wir in einer komischen Blase, deren beide Seiten sich wie folgt umschreiben lassen: Auf der linken - zeitachsentechnisch also der hinteren - Seite sind die auch bei Weigert kommentierenden Berater, die mit ihren Kunden gerade das Web 2.0 oder Social Media entdecken. Während auf der rechten Seite in verschiedene Richtungen gezerrt und gezurrt wird. Weigert nennt Google Now und Age of Context, die sicher zu den spannenderen Ideen gehören.
Was das mit Journalismus zu tun hat? Dazu David Bauer heute auf Twitter: Der Journalismus muss einen Platz im Internet finden, sonst ist er nicht zu retten. Und damit ist hier nicht so etwas wie Online-Journalismus gemeint.Ach würde diese Diskussion doch ohne Social Media Buttons geführt. Gerade für das Zeitalter des Kontextes, wenn man das so übersetzen möchte, wäre ein Nachdenken über den menschlichen Anteil im “Extracting meaning from Data” notwendig und wichtig, denn: It turns out, actual human beings might actually be necessary.

Martin Weigert hat sehr schön herausgearbeitet wie aus Web 2.0, Social Media wurde und derzeit viele schulterzuckend herumstehen und sich fragen, was jetzt kommt. Was jetzt kommt? Es geht weiter: Ch-ch-ch-ch-Changes. Erstmal auch ganz ohne flächendeckend akzeptiertes Buzzword, das die-  von mir aus - Post-Social-Media-Phase ähnlich schön fassen könnte.

Im Moment leben wir in einer komischen Blase, deren beide Seiten sich wie folgt umschreiben lassen: Auf der linken - zeitachsentechnisch also der hinteren - Seite sind die auch bei Weigert kommentierenden Berater, die mit ihren Kunden gerade das Web 2.0 oder Social Media entdecken. Während auf der rechten Seite in verschiedene Richtungen gezerrt und gezurrt wird. Weigert nennt Google Now und Age of Context, die sicher zu den spannenderen Ideen gehören.

Was das mit Journalismus zu tun hat? Dazu David Bauer heute auf Twitter: Der Journalismus muss einen Platz im Internet finden, sonst ist er nicht zu retten. Und damit ist hier nicht so etwas wie Online-Journalismus gemeint.

Ach würde diese Diskussion doch ohne Social Media Buttons geführt. Gerade für das Zeitalter des Kontextes, wenn man das so übersetzen möchte, wäre ein Nachdenken über den menschlichen Anteil im “Extracting meaning from Data” notwendig und wichtig, denn: It turns out, actual human beings might actually be necessary.

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